Filmschnitt Sabine Brose Berlin
"Den Zugang freischalten" aus der Stadtrevue Köln Ausgabe April 2012

Mut zum Lampenfieber

Menschen mit Auftrittsangst (3-4 Stunden)

Herzrasen, plötzliche Leere im Kopf, ein unwiderstehlicher Fluchtreflex -
kennen Sie das? Öffentliche Auftritte, Filmsets und auch Alltagssituationen fordern uns immer wieder heraus, auf Unvorhergesehenes spontan zu reagieren.
Solchen Situationen spielerisch und mit Offenheit zu begegnen, ist nicht selbstverständlich. Coaching – und Improvisationstechniken ermöglichen neue Handlungsspielräume und Focusverschiebungen, so dass wir das Publikum als anregendes Gegenüber statt als Feind erleben können.

 

Der große Kreativitätsworkshop

Kreativitätsentwicklung? für Teams (3-4 Tage)

In diesem Workshop geht es darum, Ängste, Zweifel und Bedenken in Ressourcen für kreative Handlungen umzuwandeln. Durch Impro-Spiele und Ausdrucksübungen werden innere Einstellungen bewusst, Perspektiven gewechselt, andere Haltungen ein- und angenommen.
Um in einem von Leistungsdruck geprägten Berufsleben die Lust am Experimentieren und die Freude an Herausforderungen wach zu halten, brauchen wir Kreativität, Spontaneität, und Selbst-Bewusst-Sein. Der Workshop bietet Möglichkeiten, diese Qualitäten mit viel Freude und Humor aufzufrischen und zu kultivieren.


Grenzen vs. Freiraum?

Workshop für Freischaffende und Teams (2 Tage)

Erfolg ist immer ein Produkt von Vielen, Teamarbeit.
Wie wichtig ist es da für jedes Departement, Grenzen zu ziehen, um seine Kontur und Einzigartigkeit zu wahren? Oder behindern Grenzen eher den kreativen Flow und es ist wichtig, Freiräume zu schaffen? Die Themen Grenzen und Kommunikation hängen unmittelbar zusammen: sind die persönlichen und produktionsbedingten Grenzen im Vorfeld gut kommuniziert und verhandelt worden, ist der Freiraum für die kreative Arbeit geschaffen.
Der zweitägige Workshop ermutigt, die eigenen Grenzen auszuloten, Grenzüberschreitungen zu wagen, um neue Räume zu entdecken und Erfahrungen jenseits aller Grenzen zu machen.

 

Authentisch verhandeln statt sich verkaufen

Workshop für freischaffende/selbstständige KünstlerInnen (1 Tag)

Die innere Haltung und die emotionale Einstellung spielen bei der Verhandlung einer Gage eine zentrale Rolle. Deshalb liegen diese beiden Aspekte
im Zentrum dieses Workshops: »Verhalten kann ich nur ändern, wenn ich mir sowohl meiner Stärken als auch der blockierenden Mechanismen bewusst bin.« Praktische Übungen und Rollenspiele geben den Teilnehmern die Gelegenheit, diese herauszufinden und neue Verhaltensweisen und Handlungsansätze zu trainieren.

Kreativität–unlimited! 

Schnupperkurstag für Neugierige (1 Tag )

Unser wichtigstes Arbeitsmittel sind wir selbst. Viele von uns besuchen Workshops, um technisch auf dem Laufenden zu bleiben–aber wie sieht es mit der Investition in unsere Kreativität aus? Dieser Tag bietet Gelegenheit, auf verschiedenartigste Weise Kontakt mit unserer Kreativität ausserhalb des gewohnten Arbeitsumfeldes aufzunehmen. Ein Tag, an dem Spiel–Freude im Mittelpunkt steht und Lust und Laune auf mehr macht.


Emotionen im Film - Emotionen beim Schneiden

Seminar für Filmstudenten (3 Tage)

Welche filmischen Möglichkeiten gibt es, Gefühle zu verdichten, auszulassen oder zu übertreiben? Durch konkrete Schnittübungen am Material lernen die Studenten die Möglichkeiten und Wirkungsweisen des Erzeugens von Emotionen im Film kennen. Die berufsbedingte Möglichkeit auf Gefühle und Gedanken manipulierend einwirken zu können, erfordert es wiederum, dass wir uns in unserer eigenen Persönlichkeit bestmöglich auskennen. Die Grenze zwischen der eigenen Befindlichkeit und der der Figur im Film muss klar sein, um dem Material gerecht zu werden. Einfache Wahrnehmungsübungen bieten die Möglichkeit, eigene Gefühlsspektren spielerisch neu zu erleben und Grenzen wahrzunehmen.

Raus aus dem Schneideraum - rauf auf die Bühne! 

Workshop für Filmstudenten (3-4 Tage)

Improvisationstheater ist ein erprobtes Mittel, in kurzer und effektiver Form Geschichten zu erzählen. Da dies der zentrale Aspekt der Arbeit des Filmeditors ist, können sowohl beim selber Spielen als auch beim Zusehen das Gespür für Dramaturgie und das Wesentliche einer Geschichte geschult werden.
Das Entdecken der Freude am Spiel und am sich Ausprobieren stehen im Zentrum des Workshops. Durch Wahrnehmungs- und Rhythmusübungen, Fantasiereisen, das Spielen konkreter Szenen sowie den anschließenden Austausch darüber, wird das Bewusstsein für die eigenen Möglichkeiten und Grenzen geschärft.

 

alle Beispiele für 10 – 15 Personen

 

Für:

Filmakademie Wien

Filmakademie Baden-Württemberg

Filmuniversität Potsdam–Babelsberg

Internationale Filmschule Köln

Internationales Frauenfilmfestival Köln

BfS Filmeditor e.V.

WIFT Germany

Verein Fördern durch Spielmittel – Spielzeug für behinderte Kinder e.V.

»Jeder Mensch sollte irgendwie schöpferisch tätig sein, ohne Rücksicht auf die Qualität dessen, was er herstellt.« 
Yehudi Menuhin

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