Filmschnitt Sabine Brose Berlin

Film – der Stoff aus dem die Träume sind... 

Leben – der Stoff aus dem die Filme sind!

Was bleibt, wenn die Leinwand dunkel und der Film aus ist? Der Gedanke an eine Einstellung, einen Schauspieler, die Handlung, einen Schnitt? Vielleicht.
Die meisten Menschen jedoch verbinden einen Film
in der Erinnerung mit einem Gefühl.

Als Schnittmeisterin bin ich der erste Zuschauer, ich schenke meinem ersten Gefühl beim Betrachten der Bilder Vertrauen. Mit der Intuition eines Detektivs folge ich kleinsten Hinweisen: einem Ausatmen, einem Blinzeln, einer Geste. Ich überprüfe sie auf Echtheit. Glaube ich das? Was löst es bei mir aus? Für den Transformationsprozess dessen,
was ich fühle, hin zu dem, was der Zuschauer fühlen soll, wird der Schneideraum zur Alchemistenküche. In der Ruhe und Abgeschiedenheit finde ich hier den ersten Zugang zu einer Geschichte, die erst noch entstehen wird, bevor sie das Licht der Welt erblickt. 
Ich liebe es, Geschichten von Menschen für Menschen über Menschen zu erzählen.


»Kunst ruft das Geheimnis wach, ohne das die Welt nicht existieren würde.«
Magritte

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